Mittwoch, 20. November 2024
Mittwoch, 20.11.2024 - Reiche Staats-Eliten
Dienstag, 19. November 2024
Dienstag, 19.11.2024 - Na - bitte!!!
Montag, 18. November 2024
Montag, 18.11.2024 - Demokratischer Staat soll säkular sein
Demokratischer Staat soll säkular sein
Säkular bedeutet zunächst ganz allgemein: weltlich (im Unterschied zu geistlich), profan (im Unterschied zu sakral). Das Adjektiv zeigt Distanz zu Religion(en) und zu religiösen Deutungen und Begründungen an.
Das ist der Grundsatz für eine Demokratie, die aus der klassischen Antike und der europäischen Aufklärung erwachsen. Sie USA - Frankreich - Großbritannien.
Wir sprechen vom „säkularen Staat“ und meinen damit: Der Staat gründet nicht auf bestimmten religiösen Überzeugungen.
Er darf weder christlich, noch jüdisch, noch muslimisch, noch buddhistisch sein. Kirchen/Religionsgemeinschaften und Staat sind getrennt.
Palästina war bis 1948 ein englisches Kolonie-Landes - auch ein säkularer Staat.
Israel jetzt ist ein Staat, in dem eine Religion die Politik bestimmt. Regiert von einer rechten orthodox-völkisch-nationalistischen Koalition.
Die säkulären Juden sind normal in Israel (Christen und Muslime sind Bürger eines zweiten Klasse):
Jüdischer Säkularismus ist eine Haltung, in der Juden spezielle jüdische Werte akzeptieren, das Judentum als Religion jedoch ablehnen.
Die dem jüdischen Säkularismus zugeordneten Personen bezeichnen sich demnach selbst als nicht religiös, identifizieren sich aber ethnisch, ethisch, kulturell oder politisch als Juden. JDU
Sonntag, 17. November 2024
Sonntag, 17.11.2024 - Ekelhaft und widerlich
Ekelhaft und widerlich
Immer das gleiche - das ist schon in Deutschland eine ekelhafte und widerliche Tradition ... mit ihren blutigen und grauenvollen Diktaturen.
Erst haben die Nationalsozialisten nach dem zweiten Welt-Krieg ihren Führer-Staat und seine Verbrechen schön geschwätzt ...
Und heute, nach 30 Jahren, wird die blutige Diktatur DDR von den linken Medien zum braven, humanen und rot-sozi‘en Staat umgeschrieben ... und garantiert kein Unrechtsstaat ...
Die Stasi-Verbrecher und die verlogenen und stalinistischen SED-Genossen und ihre Blockparteien-Opportunisten dürfen ihre Diktatur-Spießer-Lebensläufe weit und breit als kommunistische Lore-Romanen erzählen ... und fordern dafür auch staatliche und mediale Bravo-Rufe.
Und bekommen diese Bravos von SPIEGEL, ZEIT, Süddeutsche oder Tagesspiegel ... aber auch vor allem von ARD und ZDF ... JDU
Samstag, 16. November 2024
Samstag, 16.11.2024 - Religion ist Privatsache
Freitag, 15. November 2024
Freitag, 15.11.2024 - Feuriger Schwanz
Feuriger Schwanz
Erinnern Sie sich an die Zeit von 2017 bis 2021?
Die linken Medien in Deutschland boten den Zuschauern/Lesern mit großer Wut und dem alltäglichen Hass das Gebet „Gibt uns den hässlichen Trump“ - den US-Präsidenten Donald Trump - das wahre Böse und den realen Teufel.
Von 2021 bis heute war die USA noch nicht so wichtig für die linken und linksliberalen Journalisten - der schwätzende Präsident Biden war ein wirrer Greis, der täglich nur eine naive und dumpfe Politik formulierte.
Jetzt aber haben unsere Linken und Linkliberalen die Türe wieder zur Hölle geöffnet … jetzt geben die linken Medien uns den täglichen Trump - mit Hörnern und feurigem Schwanz.
Wie es einst war - als Ronald Reagan Präsident in den USA war. Der hat mit Gorbatschow die kapitalistisch-kommunistische Welt völlig verändert. JDU
Donnerstag, 14. November 2024
Donnerstag, 14.11.2024 - Toleranz in Heilbronn?
Toleranz in Heilbronn?
Von 1873 bis 1877 wurde in Heilbronn eine Synagoge gebaut. Direkt an der Prachtstraße Allee stand sie - dort, wo heute ein Kinocenter und ein großer Parkplatz angesiedelt sind. Vor dem Eingang zur Synagogengasse erinnert eine Eisenskulptur an die Kuppel dieser Heilbronner Synagoge, die in der Pogromnacht vom 9. auf 10. November 1938, der sogenannten „Reichskristallnacht“, von Heilbronner Bürgern angezündet wurde.
Eine Nacht, an die sich viele ältere Mitbewohner Heilbronns noch genau erinnern können. Auch an jene, die damals die Brandfackeln trugen. Nazi-Schergen sagt man heute so leichthin. Verbrecher waren es, die nie so recht für ihr Tun zur Rechenschaft gezogen wurden. Was vor über 147 Jahren an der Allee Heilbronns in einem pseudo-toleranten Klima entstehen konnte, so frage ich mich oft, kann das heute auch noch entstehen?
Sind die Heilbronner Bürger heute auch so tolerant, dass sie dem Vorhaben, an ihrer Prachtstraße ein Gotteshaus für Juden oder Moslems zu bauen, zustimmen würden? Synagogen gab es nicht nur in Heilbronn. Auch in vielen kleineren Städten und Gemeinden der Region waren sie einst zu finden. Wenn aber heute Moslime ein Gotteshaus in einer Gemeinde bauen wollen, dann werden sie in Industriegebiete mit ihrem Vorhaben verwiesen.
Eine Moschee an der Allee? Dieser Gedanke kam bisher nicht auf. Obwohl dieser Bau in der Nachfolge der verbrannten Synagoge nur vom toleranten Geist in dieser Stadt am Neckar zeugen würde. Aber den verbannen viele lieber ins Theater, wenn Lessings Theaterstück „Nathan der Weise“ gespielt wird. Dort ein paar Tränen ob des schönen Toleranzgedankens unter den drei Weltreligionen abzulassen, das ist immer noch bequemer als sich mit dem Anliegen einer moslemischen Gemeinde zu befassen.
Wer gebetsmühlenartig an die Verbrechen aus der braunen Vergangenheit erinnert, ohne sich den Gegenwartsproblemen zu stellen, der ist nichts als ein Heuchler. Und davon gibt es mehr als genug auf den Rathäusern – wenn es um den Bau einer Moschee geht. Nicht nur in den Amtstuben, sondern auch im vielfarbigen Gemeinderat. Und das gilt für die gesamte Region Franken. JDU
Dienstag, 31.12.2024 - Krieg zwischen Russland und der Ukraine?
Wie immer ... Krieg zwischen Russland und der Ukraine? Nicht nur momentan. Krieg und Bürgerkrieg gibt es schon 1917 … auch zwischen Polen,...
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