Samstag, 20. Januar 2024

20.01.2024, Samstag - Rote und Braune jagten Schwule


 

 

 

 

 

 

Rote und Braune jagten Schwule

Was ist der Unterschied zwischen braun und rot?

De Roten haben 100 Mllionen Menschen umgebracht. De Braunen haben haben rund 20 Mllionen Menschen umgebracht  ermordet.

Beide haben Schwule kriminalisiert und in den Gulag bzw. in die KZs gesteckt … und teilweise ermordet.

Der deutsche Nazi-Schwulen-Paragraf 175 wurde bis 1968 / bzw. 1994 von der Justiz angewandt … von der christlichen, liberalen und der Sozi-Juristen.

Und bei den Kommunisten wurde im sozialistischen Himmel „Sowjetunion“ unter der Stalin der AfD eingerichtet, dass Schwule seit 1934 bestraft wurden - mit Haft im Gulag bis 1989.

Ab 1934 wurden gleichgeschlechtliche Beziehungen zwischen Männern mit bis zu acht Jahren Haft bestraft. Homosexuelle Frauen landeten oft in der Psychiatrie.

Wegen der christlichen Ideologie der Kirchen (Orthodoxen, Protestanten, Katholiken) müssten eigentlich Schwule aus den Kirchen ausgestoßen werden (wie einst und jetzt) - wie auch bei den Muslimen heute noch.

Übrigens wegen Homosexualität waren und sind die AFD niemals Nazis gewesen - in der Hinsicht der Homosexuellen sind die Linken, die Union, der Liberalen, und die Sozis alte Nazis und widerliche Stalinisten. 

JDU

Freitag, 19. Januar 2024

19.01.2024, Freitag - Portrait Rainer Gebauer (1979)


Das Portrait

Rainer Gebauer

Kreisvorsitzender der Jungen Union Heilbronn-Land

und Student

Von Jürgen Dieter Ueckert

Er fühlt sich als Neckarsulmer - „weil ich hier aufgewachsen bin“. Das sagt bewußt Rainer Gebauer, der in Heilbronn am 24. Mai 1957 geborene - und derzeit in Würzburg studiert. Das Licht dieser Welt erblickte Gebauer in einer Heilbronner Klink in der Lerchenstraße. Die Familie der Gebauers stammt aus Sudentenland. Der Großvater war Schuhmachermeister. Für den galt als Arbeit und Familie“, so sagte der Enkel heute, „Er hatte bis zu seinem Lebensende geschuftet, praktisch bis er den Löffel hinlegen musste.“

Der Vater Rainer Gebauers – Sohn jenes erwähnten Schuhmachermeisters – arbeitet als technischer Angestellter in Heilbronn. Die Mutter stammt aus einer Heilbronner Familie und ist heute als Hausfrau tätig.  Ein weiteres Familienmitglied ist eine zwölfjährige Schwester.

„Ich wuchs im katholischen Milieu auf und war seit frühester Kindheit vom christlichen Glauben geprägt.“ Und Rainer Gebauer war  von seinem Glauben begeistert. Kindliche Frömmigkeit, Heiligengeschichten, das absolute „Gut-Sein-Wollen“ – das bewegte der Jugendlichen. „In der Pubertät wuchsen dann die Zweifel und Vorbehalte gegen die Hierarchie in der katholischen Kirche. Vor allem drückte sich das in der Ablehnung des Papsttums aus.“

Mit zehn Jahren trat Gebauer den katholischen Pfadfindern bei („Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg“). „Freizeiten im Sommer, die Ordnung und auch die Unterordnung, Leitbilder annehmen – das begeisterte mich. Für mich als Einzelkind damals – so sehe ich das heute  – war das sehr wichtig.“

Gebauer ist immer noch sehr aktiv im kirchlichen Leben tätig. „In der Schulzeit war ich in einem Liturgieteam tätig. Wir haben versucht, der Kleinwelt einer Kirchengemeinde, die uns sehr verkrustet erschien, eine neue Form zu geben. Jazzmessen wurden abgehalten. Wir lasen  auch mal Texte von Karl Marx und Mao Tse Tung. Um zum Denken anzuregen. Wir wollten  einfach  etwas auf die Füße stellen, etwas bewegen  in der Nachfolge des Zweiten Vatikanischen Konzils.“

 Gebauer liest ab und zu seiner katholischen Kirchengemeinde Texte aus der Bibel vor. Das heißt für ihn, er ist „Lektor“ in seiner Gemeinde tätig. Erinnerungen an seine Kindergartenzeit – das sind ein Leben in einer christlichen Sphäre. Das heißt für Gebauer in seiner Studienzeit momentan in Würzburg, „weil an jeder Ecke eine Nonne steht – und da weiß ich, dass man sich auf die verlassen kann.“

 Schon im Alter von zehn Jahren begann Rainer Gebauer sich für Politik zu interessieren. „Die Tode Adenauers und Kennedys, ich erinnere mich genau daran, machten mich sehr betroffen.“ In seiner Klasse war er der einzige, der mit elf Jahren schon die Tageszeitung las.

 „Damals war ich rein emotional schon der CDU nahestehend, obwohl ich in dieser Zeit keiner politischen Organisation angehörte. Eine Kusine meiner Mutter war acht Jahre hindurch Sekretärin Adenauers. Und die erzählte vom ‚Alten‘, ihrem Chef. Da konnte ich vieles erfahren, was der Normalbürger nicht wissen konnte.“

Von 1967 bis 1976 besuchte Rainer Gebauer das Albert-Schweizer-Gymnasium in Neckarsulm. „Ich würde mich als Menschen einstufen, der immer fleißig gearbeitet hat.  Die Schule  hatte ich nie als Last empfunden. Ich würde sogar sagen, ich war dankbar, soviel lernen   zu können. Die Mitschüler, die ihre Schulzeiten angekotzt hatten, die nicht weitermachen wollten, die habe ich nie verstanden.“

 Gebauers Jahrgang war das „Experimentier-Kaninchen“ für die Oberstufenreform. Deutsch und Französisch waren Gebauer Schwerpunktfächer. „Ich hatte einen hervorragenden Deutschlehrer, der uns beibrachte, zu formulieren, Texte zu begreifen und zu interpretieren. Ich habe sehr viel Nutzen daraus gezogen.“ Erfolg für seine fleißige Schularbeit: Rainer Gebauer erhielt beim Abitur den Scheffel-Preis für die beste Deutschnote - und hinzu noch einen Preis für gute Leistungen.

 „Für mich selber hatte ich nach dem Abitur aus christlichen Motiven kurz überlegt, den Wehrdienst mit der Waffe zu verweigern. Aber dann habe ich die Bundeswehrzeit doch bewusst angenommen. Ich wollte mich nicht drum herumdrücken.“ Gebauer kam in eine Panzerkompanie, „die für Außenstehende oft das Image von Seemannsleuten und Messerstechern haben kann.“

Trotz den ‚rauen Klimas‘ wurde Gebauer zum Vertrauensmann gewählt. Das Problem Alkoholismus seiner Kameraden versuchte er im „Kleinkampf“ anzugehen. Gebauer sieht – heute im Range eines Fähnrichs – sich trotzdem als „kritischer Soldat“.

 „Ich habe auch  gesehen, wie manche unteren Dienstgrade versuchten, Menschen kaputt zu machen oder Soldaten zu diskriminieren. Was mich am meisten ärgerte war, dass Abiturienten, die sich als Intellektuelle aufgeführt haben, so versagt haben, einfach resignierten, ihre Zeit absaßen, um auf den Studienplatz zu warten.“

Verschiedene Berufe standen für Gebauer nach dem Wehrdienst zu Diskussion: Katholischer Priester („Die Frage hatte ich für mich auszudiskutieren, grundsätzlich. Nicht nur wegen des Zölibats. Ich glaube, dass die katholische Kirche viele aktive Laien benötigt.“). Lehrer („Auf keinen Fall. Der Beruf ist mir schon in der Jugendzeit aufgestoßen.“). Oder Jurist („Ein Berufsbild, das nicht von vornherein so stark festgelegt ist. Von persönlichen Ambitionen und der politischen Arbeit hergesehen entschloss ich mich dazu“). Gebauer studiert jetzt im dritten Semester Rechtswissenschaften in Würzburg.

Zur Jungen Union kam Rainer Gebauer 1974. „Der Neckarsulmer Ortverband bestand damals aus drei Personen, die sich nur mit sich selbst beschäftigten.“ Kommissarisch leitete Gebauer die Junge Union in Neckarsulm und hatte bei Landtags- und Bundestagswahl 1976 schon vierzig Mitglieder im CDU-Ortsverband.

 „Wir brachten auch kommunalpolitisch etwas in Bewegung und erschreckten nicht davor zurück, den Oberbürgermeister Dr. Erhard Klotz von der SPD anzuschießen.“ Gebauer bemängelt heute: „Der Gemeinderat besitzt nicht das Bewusstsein, eine Kontrollorgans der Verwaltung zu sein. Die Fraktionen bemühen sich zu wenig, ihre politischen Linien herauszustreichen. Politik ist reduziert auf den Glanz eines selbstbewussten OB‘s.“ Für den Kreistags- und Gemeinderatswahl im Herbst 1979 will Gebauer kandidieren, um endlich seine Politik auch parlamentarisch umzusetzen.

Noch heute ist Gebauer Vorsitzender des Junge-Union-Ortsverbandes Neckarsulm. Außerdem ist er Beisitzer im CDU-Stadtverband Neckarsulm und Ersatzkandidat (Platz 13) auf der Europa-Landesliste der CDU.

Mitglied seiner Partei war Gebauer 1976 geworden. Stellvertretender Vorsitzender der Jungen Union im Kreisverbandes Heilbronn-Land wurde er 1976. Im Januar 1978 wurde er zum Junge-Union-Vorsitzenden im Unterland gewählt. Im Januar 1979 Wiederwahl.

„Wenn einige Menschen mich als Linken in der Jungen Union bezeichnen, ist das infam. Ich versuche, ein christlicher Demokrat zu sein. Die Schlagworte ‚konservativ und liberal‘, das ist für mich zu wenig. Ich verstehe den christlichen Auftrag als Hefe in meiner Partei. Die Konzeption einer CDU als Volkspartei finde ich nicht schlecht. Ein Zurück zu einer Zentrumspartei lehne ich ab. Vielleicht ist man mal soweit, wenn man zu viele Frustrationen erlebt hat.“

 Die Junge Union hatte in den vergangenen Jahren sehr viele Mitglieder gewonnen. Hat die Organisation das verkraftet? Rainer Gebauer kritisch: „Verarbeitet hat die Junge-Union-Organisation das noch nicht. Die Zielsetzung hat nicht durchgeschlagen. Wir stehen heute einer Masse von Leuten da, die man auf Grillfesten und Discos geworben wurden, denen man aber nicht geholfen hat. Die scheinbar heile Welt der Discos und John Travolta’s, die Flucht in einen Narzissmus – das schlägt sich natürlich auch auf eine politische Organisation der Jungen Union  nieder, die eine viertel Million Mitglieder hat. Wir müssen in voller Schärfe vermitteln, worum es uns bei der Jungen Union geht.“

„Eine Politik für die Freiheit – Glück für die Menschen“ – dieser CDU-Slogan für die Europa-Wahl wurde jetzt von der christliche Partei abgelehnt. Gebauer: „Ich finde den Slogan nicht so schlecht. Wir müssen auch dem Menschen Hoffnung geben, unsere Alternative herauszustellen. Uns fehlt manchmal die Gelassenheit, die den Christen eigen sein sollte. Ich bin trotzdem der vollen Überzeugung, dass wir Christdemokraten, längerfristig gesehen, die bessere Weltanschauung haben. Wenn wir wollen, dann sind wir auf der Siegesstraße.“

 Neckar-Express, Nummer 3, Seite 4

Donnerstag, 15.02.1979

 

 

 

 

 

Donnerstag, 18. Januar 2024

18.01.2024, Donnerstag - Quasi Stasi-Behörde?

Quasi Stasi-Behörde?

Stern: „In der vergangenen Woche berichtete das Recherchenetzwerk "Correctiv" über ein konspiratives Treffen der rechten Szene in Potsdam. Die Empörung war groß – innerhalb einer Woche folgten Rücktritte, Distanzierungen und Entlassungen.“

Wird das sogenannte „Recherchenetzwerk Correctiv" von der Ampel-Regierung in Berlin und von den „Neo-Blockparteien in nationaler Front“ finanziert??? 

Quasi eine „Stasi-Behörde“???

JDU

17.01.2024, Mittwoch - Geile Anwälte und Rentner-Stricher

Geile Anwälte und Rentner-Stricher

Prince Andrew - Sohn der englischen Königin E. - soll ein wildes Leben geführt haben - als junger Mann … kreischen die hysterischen journalistischen Gouvernanten in USA, Großbritannien, Deutschland oder wo immer… in fast allen neo-geilen Medien.

Andrew war als junger Mann als „Randy Andy“ bekannt … für geil-süchtige Journalisten, die schmierige Royal-Stories für ihren täglichen Sex-Futter in den Medien benötigten.

Und das geile Volk gierte nach diese geilen und Paperback-Porno-Geschichten … und zahlte.

Eine einst minderjährige US-Prostituierte erinnerte sich nach Jahren an einen angeblichen Beischlaf und klagte in der USA - und wurde mit 500.000 Dollar abgefunden - für alle Fickereien … Organisiert von einem bekannten und jüdischen New York-Millionär.

Der hatte zu „Partys“ für Politiker, und auch Wirtschaftsmanager, Schauspieler und andere Promis eingeladen … und diese Prominenz war gierig, süchtig und glücklich. Und schwieg - wie immer …

In unseren Tagen - nach Jahrzehnten - hat die kleine und heute füllige und hässliche Nutte (um die 40) mit geldgeilen US-Anwälte entschieden, den englischen Prince anzuzeigen … es geht wieder um sehr viel Geld.

Das erinnert mich an deutsche und schwule Stricher (Prostituerte), die als alte Männer zwischen 50 und 60 erinnern, Sex mit katholischen Priestern zu haben - die Priester sollen sie gezwungenhaben sollen.

Die Geistlichen sind meistens schon lange tot - aber die Stricher wollen von der katholischen Kirche viel Geld - als Gutmachung für den Schwule Sex zwischen 20.000 und 60.000 Euro oder gar 350.000 Euro.

Dabei unterstützen diese uralt Stricher geldgeile Anwälte, die sich als moralische Gouvernanten aufspielen.

Klar, so funktioniert der liberale Kapitalismus - in seinem Hedonismus pur … im dekadenten Westen.

Ist das eine Ironie auf die Gesellschaft sein (an die Praktiken der Literaten Thomas Mann oder Oscar Wilde) - oder gar den Politiker Ernst Röhm mit seinen SA-Stricher?

Die Berichterstattung der geschönt-schmierige Medien auf unsere hedonistische Lage - und die grausamen Forderungen der links-liberalen und grünen Politikern Daniel Cohn-Bendit, Volker Beck und anderen, die Sex mit erwachsenen Menschen und Kindern/Jugendlichen legalisiert wollten. ***

*** „Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich, nicht zuletzt weil sie im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen aufrechterhalten wird.“

Volker Beck: Das Strafrecht ändern? Plädoyer für eine realistische Neuorientierung der Sexualpolitik, Seite 266.

JDU

Dienstag, 16. Januar 2024

16.01.2024, Dienstag - Die linke Gefahr

Die linke Gefahr

In Deutschland hat man die grausame Vergangenheit noch nicht verkraftet… bis heute nicht.

In Europa und den USA gab es wie in viele westlichen Ländern eine kommunistische Partei. In der Bundesrepublik Deutschland wurde die KPD 1956 verboten.

Ein Zeichen, dass die BRD noch keine Demokratie war …

Ebenso beim Geschrei wegen des Verbots die NPD bis heute ...

Diese seltsamen „Blockparteien in nationaler Front“ in Ost- (SED und Konsorten) und West-Deutschland (Union, FDP, FDP) wollten durch ihr Verhalten in der Weimarer Republik verwischen, dass sie 1933 Hitler und seine NSDAP im Reichstag zur Macht geholfen hatten.

Um das Ermächtigungsgesetz zu beschließen, brauchten die Nazis die Zustimmung des Reichstags. Die Nazis benötigten eine Zweidrittelmehrheit: Zwei Drittel aller Abgeordneten mussten also dafür stimmen, damit das Gesetz gültig war. Am 23.03.1933 kam es dann zur Abstimmung über das Gesetz.

Sowohl die Abgeordneten des Zentrums (heute CDU/CSU) als auch die der BVP (Liberale) stimmten ohne Ausnahme für das Ermächtigungsgesetz. Die Zentrumspartei (Union) forderte von ihren Reichstagsabgeordneten Fraktionsdisziplin ein, daher stimmten alle für das Ermächtigungsgesetz.

Die SPD und die Gewerkschaften unterstützten damals Hitlers Außenpolitik, seine Sozialpolitik und den Wunsch, den 1. Mai als Feiertag installieren. Ebenso bei den Morden beim sogenannten „Röhm-Putsch“ 1934 - gegen die Macht der SA und die Konservativen.

Die Mehrheit der Mitglieder von Gewerkschaften, SPD und auch KPD liefen nach kurze Zeit mit flatternden Fahnen über - zu den Nazis. Spätestens 1936.

2.000 Jahre Brutalität sind ein Kennzeichen der Germanen und Deutschland. Und die linken Nazis, Jakobiner, Kommunisten und Antifa sind immer noch eine große Gefahr für eine deutsche Demokratie. 

JDU

Montag, 15. Januar 2024

15.01.2024, Montag - Betreutes Denken

Betreutes Denken

Es wird immer schlimmer - bei der Berichterstattung und Kommentierung in SPIEGEL, SÜDDEUTSCHE, STERN, Tagesspiegel, etc. ...

Manchmal versuchen es gewisse Journalisten mit sachlicher Berichterstattung statt mit meinungstriefenden Kommentaren einen edlen Journalismus zu kreieren, statt mit Gouvernanten-Geschwätz und Parteipropaganda die Leser einzulullen.

Beim SPIEGEL erinnert mich einige Damen und Herren an wilhelminischen Lehrer/innen und ihrem (heute linkem) Gebell, das an Gebrüll auf deutschen Kasernenhöfen erinnert.

Übrigens: Meine Meinung bilde ich mir gern selbst, "betreutes Denken" ist nur in „sozialistischen Staaten“ (braun und rot) notwendig. Auch in Neo-Blockparteien-Staat.

Thomas Haldenwang, Jurist, ist seit fast fünf Jahren Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Brav in alter Sozi-Denke.

Der Jurist macht sehr gern Pressekonferenz … gegen vermeintliche rechte Partei in der Demokratie in Deutschland. Sie gehören nicht zur „nationalen Front“ … à la DDR.

Sein Ziel is es dabei - so seine ampel’sche Regierungs-Befehlkette - ist das Abstiegen oder gar das Verschwinden der „Neo-Blockparteien in nationaler Front“ zu verhindern - in den Parlamenten oder Regierungen (wie in Italien, Frankreich oder Benelux-Ländern) wie geschehen.

Dabei interessiert den Verfassungsschutz-Chef kaum die linke Politik-Kriminalität. Seine Aufgabe, Einzudämmen linken Terror, Öko-terror, das Auffischen der Migranten im Mittelmeer (mit Schiffen, finanziert durch deutschen Kirchen mittels kriminellen Schleusern), findet nicht statt - besser: selten.

Jetzt hat sich der oberste Verfassungsschützer einmal wieder mit der populistisch-demokratische Partei AfD angelegt. Damit diese erfolgreiche Partei nicht zur stärksten Kraft in Deutschland wird.

Denn der Verfassungsschützer hat den Regierungen-Befehl bekommen - in seiner amtlichen Propaganda täglich festzustellen: die AfD stelle die freiheitliche demokratische Grundordnung infrage.

Die geschrumpfte SPD und ihre willigen Sozi-Beamten sehen es die Aufgabe im Blockparteien-Staates nichtwillige Politik zu zerstören … beziehungsweise … in der bundesrepublikanischen Politik sollten die Sozi- Beamten es zur Pflicht zu machen, den Aufstieg der (rechten-konservativen) Populisten zu stoppen. Nicht aber die linken Populisten. Wie einst … im DDR-Obrigkeits-Staat.

JDU


14.01.2024, Sonntag - Flintenweiber

Flintenweiber

Das „liberale Flintenweib“ Marie-Agnes Strack-Zimmermann in der HSt heute, 12.01.2024:

„Wir brauchen eine europäische Armee.“

Weil die Bundeswehr dank FDP so miserabel ist.

Diene was sagen Atommächte Großbritannien und Frankreich?

Wir haben in Europa drei Atommächten - Russland, Frankreich und Großbritannien… das langt. Kein Deutschland, das von einem Flintenweib mit Rauschgift-Reden nach neuen Waffen giert.

JDU

Das völkisch-nationalistische BILD schmiert dazu …

Von Putin-Kuschlerin Schwarzer

Üble Attacke auf Strack-Zimmermann!

BILD, 08.01.2024

Alice Schwarzer (81) feixend mit Sahra Wagenknecht (54, BSW) und Oskar Lafontaine (80) auf der Pro-Putin-Demonstration für Waffenstillstand der Ukraine mit Russland im Februar 2023.

Feministin Alice Schwarzer (81) bläst zum Hass-Angriff gegen FDP-Verteidigungsexpertin Marie-Agnes Strack-Zimmermann (65).

︎ Sie wirft der Politikerin vor: „Die Busenfreundin der Waffenindustrie trägt mit ihrer Kriegspropaganda zu täglich mehr Vergewaltigungen und Toten bei“.

Ein ungeheuerlicher Vorwurf!

Der Wut-Salven von Schwarzer in der neuen „Emma“ lesen sich wie eine General-Abrechnung mit der FDP-Abgeordneten, die gerade erst mit dem Verdienstorden der Ukraine ausgezeichnet wurde.

︎ Schwarzer schreibt: „Je länger der Krieg geht, umso mehr wird vergewaltigt und gestorben.“ Und weil sich die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses für Waffenlieferungen stark macht, beschuldigt Schwarzer sie, den Krieg in die Länge zu ziehen: „Je mehr Waffen geliefert werden, umso länger geht der Krieg. Dabei sind sich die Militärs und Experten aller Fronten schon lange einig, dass dieser Krieg nicht auf dem Schlachtfeld entschieden werden kann, sondern am Verhandlungstisch.“

Es sind heftigste Vorwürfe, die mit der Realität von Russlands blutigem Krieg nicht viel zu tun haben.

Die Ukraine soll nicht mehr weiter kämpfen. Stattdessen mit Massenmörder Putin verhandeln – und riskieren, dass er jede Pause nutzt, um noch einmal zuzuschlagen. Und zwar noch härter. DAS ist es, wozu die Waffenstillstands-Forderungen von Schwarzer und Co. führen würden, sagen Kritiker. Mit Frieden haben die Pläne der Friedensaktivisten herzlich wenig zu tun.

Denn: Bereits vor zehn Jahren bei der feindlichen Eroberung der Krim durch die Russen verteidigte Schwarzer den Angreifer: „Präsident Putin wird dämonisiert“, kritisierte Schwarzer und beschuldigte den Westen, „unaufhaltsam Richtung Osten“ zu drängen. Eine Weltsicht, die spätestens im Februar 2022 mit Putins Angriffskrieg brutal widerlegt wurde.

Seit dem Überfall auf die Ukraine vor zwei Jahren ist sie zur großen Russland-Freundin aufgestiegen – in einer Liga mit Sahra Wagenknecht (54, BSW). Mit ihr demonstrierte die Frauenrechtlerin im Februar vor einem Jahr in Berlin für Verhandlungen und gegen Waffenlieferungen.

BILD

Dienstag, 31.12.2024 - Krieg zwischen Russland und der Ukraine?

Wie immer ...   Krieg zwischen Russland und der Ukraine? Nicht nur momentan. Krieg und Bürgerkrieg gibt es schon 1917 … auch zwischen Polen,...