Montag, 10. Juni 2024

07.04.2024, Freitag - Anschein der Freiheit

„Die Sklaverei lässt sich bedeutend steigern, indem man ihr den Anschein der Freiheit gewährt.“

Ernst Jünger: Blätter und Steine

Siehe USA seit 1920 mit ihren Kriegen und mit ihren „Kolonien“… siehe heute Frankreich und Großbritannien - und ihre Kolonien …

Die Bombardierungen der Alliierten von Dresden, Pforzheim oder Köln waren keine Tat der Freiheit.

Oder die Vertreibungen der Deutschen aus Ostpreußen, Pommern und Schlesien - ebenso die grauenvollen Kriege in Korea, Vietnam, Irak, Afghanistan oder Libyen - wo ist die amerikanische Freiheit in diesen Ländern …

Nur Verbrechen und Morden des Kolonialismus und westlichen Kapitalismus … welche Freiheit war das für wen?

JDU

Donnerstag, 6. Juni 2024

06.06.2024, Donnerstag - Die Maulwürfe oder Euer Wille geschehe

Die Maulwürfe oder Euer Wille geschehe

"Glaubt nicht, ihr hättet Millionen Feinde.

Euer einziger Feind heißt – Krieg."


Erich Kästner

I.

Als sie, krank von den letzten Kriegen,

tief in die Erde hinunterstiegen,

in die Kellerstädte, die drunten liegen,

war noch keinem der Völker klar,

dass es ein Abschied für immer war.

Sie stauten sich vor den Türen der Schächte

mit Nähmaschinen und Akten und Vieh,

dass man sie endlich nach unten brächte,

hinab in die künstlichen Tage und Nächte.

Und sie erbrachen, wenn einer schrie.

Ach, sie erschraken vor jeder Wolke!

War’s Hexerei oder war’s noch Natur?

Brachte sie Regen für Flüsse und Flur?

Oder hing Gift überm wartenden Volke,

das verstört in die Tiefe fuhr.

Sie flohen aus Gottes guter Stube.

Sie ließen die Wiesen, die Häuser, das Wehr,

den Hügelwind und den Wald und das Meer.

Sie fuhren mit Fahrstühlen in die Grube.

Und die Erde ward wüst und leer.

II.

Drunten in den versunkenen Städten,

versunken, wie einst Vineta versank,

lebten sie weiter, hörten Motetten,

teilten Atome, lasen Gazetten,

lagen in Betten und hielten die Bank.

Ihre Neue Welt glich gekachelten Träumen.

Der Horizont war aus blauem Glas.

Die Angst schlief ein. Und die Menschheit vergaß.

Nur manchmal erzählten die Mütter von Bäumen

und die Märchen vom Veilchen, vom Mond und vom Gras.

Himmel und Erde wurden zur Fabel.

Das Gewesene klang wie ein altes Gedicht.

Man wusste nichts mehr vom Turmbau zu Babel,

man wusste nichts mehr von Kain und Abel.

Und auf die Gräber schien Neonlicht.

Fachleute saßen an blanken, bequemen

Geräten und trieben Spiegelmagie.

An Periskopen hantierten sie und gaben

acht, ob die anderen kämen.

Aber die anderen kamen nie.

III.

Droben zerfielen inzwischen die Städte.

Brücken und Bahnhöfe stürzten ein.

Die Fabriken sahn aus wie verrenkte Skelette.

Die Menschheit hatte die große Wette verloren,

und Pan war wieder allein.

Der Wald rückte näher, überfiel die Ruinen,

stieg durch die Fenster, zertrat die Maschinen,

steckte sich Türme ins grüne Haar,

griff Lokomotiven, spielte mit ihnen

und holte Christus vom Hochaltar.

Nun galten wieder die ewigen Regeln.

Die Gesetzestafeln zerbrach keiner mehr.

Es gehorchten die Rose, der Schnee und der Bär.

Der Himmel gehörte wieder den Vögeln

und den kleinen und großen Fischen das Meer.

Nur einmal, im Frühling, durchquerten das Schweigen

rollende Panzer, als ging’s in die Schlacht.

Sie kehrten, beladen mit Kirschblütenzweigen,

zurück, um sie drunten den Kindern zu zeigen.

Dann schlossen sich wieder die Türen zum Schacht.

Erich Kästner, 1899 –1974

Mittwoch, 5. Juni 2024

05.06.2024, Mittwoch - Friedens-Nobelpreis

Edward Snowden und Julian Assange - sollten 2024 den Friedens-Nobelpreis bekommen … meine ich … Sie haben diesen Nobelpreis verdient …

JDU

04.06.2024, Dienstag - Schauspieler?

Was sind Schauspieler, Journalisten und Politiker in Wirklichkeit oftmals???

Scharlatane …

Ein Scharlatan ist eine Person, die Sachwissen und Fähigkeiten auf einem Gebiet nur vortäuscht und damit andere betrügt … eben … Politiker und Schauspieler … 

JDU

03.06.2024, Montag - Zwischen Stühlen

"Ich setze mich sehr gerne zwischen Stühle.

Ich säge an dem Ast, auf dem wir sitzen.

Ich gehe durch die Gärten der Gefühle,

die tot sind, und bepflanze sie mit Witzen."

Erich Kästner

Sonntag, 2. Juni 2024

02.06.2024, Sonntag - Es stinkt nach Diktatur

Es stinkt nach Diktatur

Ich habe in einer Demokratie des BRD (Bundesrepublik Deutschland) gelernt, dass im Journalismus sehr oft über die Wahrheit geschrieben wird - aber ebenso gelogen wird.

Aber ich auch dazu gelernt, dass die Kommunisten nahezu nur gelogen haben … der kommunistische Schuss in Berlin 1967, vom Stasi-IM und Polizist Kurras (Karl-Heinz Kurras, Pseudonym Otto Bohl, * 1. Dezember 1927 in Barten, Ostpreußen; † 16. Dezember 2014 in Berlin), war ein deutscher, in West-Berlin tätiger Polizeibeamter - hat den Schuss abgegeben, ein Schuss, der in West-Berlin und Westdeutschland linksradikale, kommunistische und anarchische Studenten-Aufstände hervorrief ...

Siehe auch den deutschen und linken Springer-Hass, unterstützt von der DDR-Stasi … Die Stasi-Unterstützung - zunächst für den kommunistischen Sozialistische Deutsche Studentenbund (SDS) - später kräftige Unterstützung für die terroristische RAF, dann der Stasi-Durchdringung der grünlichen Friedensbewegung, etc.

Ich war damals politisch recht naiv … aber mein Vater war von 1947 bis 1953 in der SED, nach seiner Kriegsgefangenschaft. Er tritt dann aus der SED nach dem 17. Juni 1953: sein völlig naives Argument - Sozialisten dürften nicht auf streikende Arbeiter schießen…

Trotzdem habe ich ihn als „Stalinist“ bezeichnet ... und zu Recht. Mein gegenteiliges Argument: ich wollte „Sozialdemokrat“ sein - wegen Kurt Schumacher, dem KZ-Häftling (seine KZ-Erfahrung sagte ihm: „Kommunisten sind nur rotlackierte Nazis.“), ich wollte einen demokratischen Sozialismus wie Schumacher. Ebenfalls damals sehr naiv.

Allerdings sagte mir mein Vater immer, mit seiner russischen DDR-Erfahrung ... Kommunisten lügen, lügen, lügen ... nahezu jeden Tag und zu jeder Stunde... warum? Weil sie ihren Himmel auf Erden entstehen lassen. Dazu müssen ihre Gegner und Feinde liquidiert werden - wie einst mit der Guillotine…

Kommunisten tragen die Larve eines lächelnden Kindes, hinter dem sie ihre hässliche Fratze der Diktatur verstecken - sprich: ihr unmenschliches und teuflisches Denken.

Das stimmt noch heute … siehe heute China, Kuba, Vietnam, Nordkorea, Venezuela und teilweise Russland.

Leider, leider, leider...

Auch im westlichen und demokratischen Journalismus wird gelogen, dass sich die Balken biegen (siehe die Lügen-Redakteure in New-York-Time, im Spiegel, in der Süddeutschen, etc. - die Lügner sind und waren Claas Relotius, Ronan Farrow, Egon Erwin Kisch, etc.)

Warum ich trotzdem ein Sozi wurde ... 1968 ... weil ich nicht klug und vernünftig, sondern idealisch nachgedacht hatte.

Aber ich hatte trotzdem schnell bemerkt, dass bei der SPD viele ehemalige Nazis (die gegen Gastarbeiter hetzten) und viele Stasi-Freunde waren, die eine kommunistische und sozialistische Sozi-Partei für Westdeutschland wollten …

Einfach Spießer wie in der DDR. Wie die ehemaligen NSDAP-Mitglieder Erhard Eppler und Walter Jens und der SS-Waffen-Soldat Günter Grass - die ihre Nazi-Vergangenheit jahrzehntelang verschwiegen hatten.

Alles abgedeckt durch den kranken und depressiven Alkoholiker, wahrscheinlich US-Spion) Frauenjäger Willy Brandt, durch den verlogenen Stalinisten a. D. und KGB-Spion sowie Honecker-Freund Herbert Wehner ... und natürlich durch den Wehrmacht-Offiziere und Schwulenhasser Helmut Schmidt ...

Ne, ne, das war nicht meine Partei, eine Partei der dümmlichen Politik-Korruptionen (Gewerkschaften, Sozialisten, etc.) ... durch Konzernen - auch von den Waffen-Konzernen.

Und dann kamen dazu die Gouvernanten-Grünen, für mich eine Öko-Partei im Sinne SS-Heinrich-Himmlers, der mit den KZ-Kräuter-Gärtlein, eine wahre grüne Öko-Nazi-Partei ...

Ne, ne, ne ... das waren nicht meine Parteien ... in Deutschland riecht es für mich immer noch nach Diktatur. Das hat ja auch eine widerliche und undemokratische Tradition in Deutschland - dank der braunen und roten Diktaturen im letzten Jahrhundert ...

Ich wollte mal aus Deutschland abhauen - deshalb, aus diesem teuflischen Land der geborenen Mörder ... ab in die Schweiz, Frankreich oder USA ... hat leider nicht geklappt ... es hat nur zu Besuchen in den urdemokratischen Ländern gereicht...

JDU

Samstag, 1. Juni 2024

01.06.2024, Samstag - Völkisch-nationalistisch

Völkisch-nationalistisch

Der Krieg in der Ukraine im Jahr 2014. Grund sind völkisch-nationalistischer Denken in der Ukraine und Moskau. Wie auch bei den Juden in Israel und bei den Muslimen in Palästina.

Bis vor zweien Jahren, als die russischen Angriffen begonnen, da hatten wir in Deutschland einen schlechten Eindruck, von dem, was aus der Ukraine zu uns überschwappte.

Tausende Frauen aus der Ukraine verdienten Geld mit Prostitution in Deutschland - begleitet von ihren mafiösen Zuhältern aus der Ukraine. Aber auch von russischen und mafiösen Zuhältern.

Tausende Frauen haben in der Ukraine die deutschen Kinder von deutschen Familien ausgetragen und geboren - quasi als Gebär-Fabrik. Gegen sehr viel Geld.

Die ukrainische Mafia verdiente und verdient mit gestohlenen Autos aus Deutschland sehr viel Geld, gestohlene Autos, die über Polen durch die Ukraine bis Russland und andere Sowjet-Länder a.D. „transportiert“ werden - mit vielen Tricks und krimineller Brutalität.

Die Ukraine ist noch lange keine Demokratie … auch nicht reif für die NATO. Für viele Konzernen in den USA ist die Ukraine eine billige Kolonie.

Wie einst Kuba für die Sowjetunion.

JDU

Dienstag, 31.12.2024 - Krieg zwischen Russland und der Ukraine?

Wie immer ...   Krieg zwischen Russland und der Ukraine? Nicht nur momentan. Krieg und Bürgerkrieg gibt es schon 1917 … auch zwischen Polen,...